120 Jahre Aquaristikfachgruppe LOTOS Cottbus e.V.

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Diesen Bericht sind wir noch schuldig geblieben: am 1. Oktober 2016 haben wir uns zusammen mit den Mitgliedern der Anubias Aquarien e.V. auf dem Weg zur Jubiläumsveranstaltung: „120 Jahre Aquaristikfachgruppe LOTOS Cottbus e.V.“  Dabei wird auf Die Bezeichnung „Aquauristikfachgruppe“ großen Wert gelegt. Sie als Verein zu bezeichnen, wird als tiefe Beleidigung empfunden.  Ab dem Bahnhof Spandau sammelten sich die Mitglieder beider Vereine Im Regionalzug. Am Ende waren es 20 oder 21 Personen. Am Bahnhof in Cottbus stieß noch der Vizepräsident Organisation des VDA  Günter Oberjatzas zu uns oder wir zu ihm, je nachdem von welcher Seite man das sehen möchte. Er wusste jedenfalls als Einziger, welcher Bus zu nehmen ist. Im Lokal „zu Meise“ tauchten wir dann mit etwa 30 Minuten Verspätung auf, man hat allerdings auf uns gewartet.  Nach der Begrüßung durch Holm Arndt begann eine Orgie der Gratulanten: ein Vertreter der Stadt Cottbus, der Bezirksvorsitzende des Bezirks 05 Uwe Israel, Bezirksvorsitzende des Bezirkes 01 Christel Kasselmann, Vizepräsident Günter Oberjatzas und so weiter. Christel ließ alle Personen aus „ihrem“ Bezirk aufstehen, um zu zeigen, wie viele Personen aus Berlin angereist waren. Etwa 30 Personen sind es gewesen und insgesamt saßen etwa 60 Personen im Saal. Es begann der Vortrag „120 Jahre organisierte Aquaristik in Cottbus“ von Holm Arndt.  Die Mittagspause mit Essen war eine Herausforderung für das Personal des Lokals, die aber gemeistert wurde.  Anschließend ging es weiter mit dem Vortrag „Pflege und Zucht von L-Welse“ von Ingo Seidel.  Nach zwei so erfahrenen Referenten, hatte es  Harald Wukasch schwer, mit seinem Vortrag „Neues über Viktoriasee-Cichliden“ mitzuhalten. Er verwendetet ein Instrument welches junge Mitglieder nicht mehr kennen: einen Diaprojektor! Es schloss sich der Vortrag  „Das Hausriff von Arabella Azur – ein Erlebnisbericht“von Hans-Josef Hobusch an. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung.

Anschließend machten sich beide Vereine wieder auf dem Heimweg. Dabei gibt es noch eine interessante Anekdote: der Busfahrer fragte uns, was denn los war, so viele steigen hier sonst nie ein.